Es sind 29 Stimmbürger anwesend.
Der Präsident begrüsst die anwesenden Stimmbürger.
Als Stimmenzähler werden Frau Anna Margreth Buchli und Herr Martin Menn vorgeschlagen und einstimmig gewählt.
Das Protokoll wird von Daniela Fravi verlesen und einstimmig genehmigt.
Der Gemeindevorstand beantragt den Steuerfuss für 2007 bei 70% zu belassen.
Der Antrag wird von den Anwesenden Stimmbürger einstimmig gutgeheissen.
Gemeindepräsident
Reto Heinz übernimmt das Wahlprozedere für Rolf Gloor, welcher sich für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung stellt. Reto Heinz bedankt sich bei Rolf Gloor im Namen des Gemeindevorstandes Sufers für die angenehme und gute Zusammenarbeit. Es gehen keine weiteren Vorschläge ein. Die Stimmzettel werden verteilt. Gültige Stimmen 29, absolutes Mehr 15, leer 0, ungültig 0.
Rolf Gloor wird mit 22 Stimmen gewählt. Verschiedene haben 7 Stimmen erhalten.
Vorstandsmitglied Regula Gilli
Regula Gilli stellt sich ebenfalls für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung. Es gehen keine weiteren Vorschläge ein. Die Stimmzettel werden verteilt. Gültige Stimmen 28, absolutes Mehr 15, leer 0, ungültig 0.
Regula Gilli wird mit 24 Stimmen gewählt. Verschiedene haben 4 Stimmen erhalten. Regula Gilli bedankt sich bei den Anwesenden für das entgegengebrachte Vertrauen und die Wiederwahl.
Maria Monstein und Max Hutterli stellen sich ebenfalls für eine weiter Amtszeit zur Verfügung.
Maria Monstein und Max Hutterli werden einstimmig mit Handmehr gewählt
Johannes Casutt informiert die Anwesenden über den Stand der Schulhaussanierung in Splügen. Der bereinigte Kostenvoranschlag sollte, nach Abzug von öffentlichen Beiträgen, im Bereich der Vergabesumme liegen. Mit den Sanierungsarbeiten soll im April 2007 begonnen werden. Man hofft, die Arbeiten an der Schulanlage Splügen bis Mitte September abschliessen zu können.
Weiter teilt Johannes Casutt mit, dass die Gemeinde Splügen den Gemeindesaal an den Schulverband verkaufen möchte.
Christian Wieland macht die Anwesenden darauf Aufmerksam, dass das Hochwasser vom 3. Oktober 2006 an der Traversa-Hängebrücke erhebliche Schäden verursacht hat. Auch der Wanderweg wurde zum Teil weggespült. Die Schäden konnten aber unterdessen behoben werden. Der Wanderweg und die Hängebrücke sind wieder begehbar.
Eine Markierung mit der Aufschrift "BUS" darf beim Postautowartehäuschen nicht angebracht werden. An der A13 Richtung Norden wird durch das Tiefbauamt eine Hinweistafel: 5 km bis zur nächsten WC-Anlage aufgestellt.
Eine Einwohnerin fragt den Gemeindevorstand an, wieso beim Wissbach / Einmündung in den Stausee gerodet werden musste. Auf Anfrage des Tiefbauamtes Graubünden, hat sich die Gemeinde Sufers bereiterklärt, die Parzelle 129 (angrenzend an den Wissbach) als Deponie für das Bachgeschiebe aus dem Wissbach, unentgeltlich zur Verfügung zu stellen. Die Schüttung wird sich an das bestehende Gelände anpassen und von der Kantonsstrasse gegen den Sufersersee abfallen.
Der Vorsitzende schliesst die Versammlung um 20:55 Uhr. Er dankt allen Anwesenden für ihr Erscheinen und lädt sie zum anschliessenden Apéro ein.
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© Gloor Sufers, 28. April 2007, erneuert am 09.05.2009