Die Regierung des Kantons Graubünden hat am 21. Januar 2019 mit Beschluss Nr. 17 in Anwendung von Art. 49 des kantonalen Raumplanungsgesetzes (KRG) die von der Gemeindeversammlung der ehemaligen Gemeinde Hinterrhein (ab dem 1. Januar 2019 in die neue Gemeinde Rheinwald aufgegangen) am 6. April 2018 beschlossene Teilrevision der Ortsplanung mit folgenden Hinweisen genehmigt:

Auflageakten:

  • Zonenplan und Genereller Gestaltungsplan 1:2000, Steinbruch Brunst II
  • Die baulichen und betrieblichen Umwelt- und Naturschutzmassnahmen sind in den Folgeplanungsarbeiten vollumfänglich zu berücksichtigen.
  • Das definitive Sicherheitskonzept zur Gewährleistung eines sicheren Betriebs des Steinbruchs innerhalb der Gefahrenzone 1 ist zwingend dem BAB-Gesuch beizulegen.
  • Generelle Erschliessungsplan 1:2000/1:500 Steinbruch Brunst II
  • Eine sorgfältige Bauausführung der Wegböschung zum Schutz vor nachteiligen Einwirkungen auf die nahe gelegene Quelle des Schiessplatzes ist im BAB-Gesuch nachzuweisen.


Die genehmigten Planungsmittel, der vollständige Regierungsbeschluss und die Rodungsbewilligung liegen in der Gemeindekanzlei auf und können eingesehen werden.

Seitens direkt betroffener Adressaten kann gegen die Rodungsbewilligung des BVFD vom 28. November 2018 innert 30 Tagen ab dem Publikationsdatum nach Massgabe des kant. Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege (VRG) beim Verwaltungsgericht Graubünden, Obere Plessurstrasse 1, 7001 Chur, Beschwerde erhoben werden.

Splügen, 14.02.2019

Der Gemeindevorstand